Genealogie Musolf

Die Vorfahren der Familie Musolf aus Westpreußen, Deutschland und Russland

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251 Felix Hapig geht als Witwer in die Ehe mit Gertrud Rhode Familie (F911)
 
252 Franz Paul Goretzki wurde später adoptiert und erhielt den Namen Papenfus (siehe Geburtseintrag). Auflage für das Erbe war es, den Namen Papenfus anzunehmen. Goretzki Franz Paul (I2116)
 
253 Friederich Moos soll gemäß Sterbeeintrag aus Alt-Nassau stammen und um 1813 geboren sein. Zu dem Zeitpunkt lebt nur das Ehepaar Heinrich Moos / Maria Unbekannt in Alt-Nassau, daher vermute ich das Friedrich Moos ein Sohn ist. Moos Friedrich (I15220)
 
254 führte infolge Namensänderung gemäß Genehmigung des Regierungspräsidenten Hannover vom ...1964 [19.9.1964 ? ; Tgb. 120.265-P.3/64] den Namen ?P o c k `` von Pokrzywnicki JOSEF August (I8874)
 
255 Führte nach 1918 in Polen den Namen ? P o k r z y w n i c k i ``. von Pokrzywnicki AUGUST Casimir (I8837)
 
256 Fundstelle: NDB Bd. 22, S. 85-86 - Autor(en) der NDB: Wolf-Dahm, Barbara
Band VIII (1994)Spalten 695-698 Autor: Barbara Wolf-Dahm
ROSENTRETER, Augustinus, Bischof von Kulm, * 13.1. 1844 in Abrau bei Konitz/Westpreußen, + 4.10. 1926 in Pelplin. - R., der
älteste Sohn von Josef R. und Anna geb. Musolf, entstammte einer kinderreichen Bauernfamilie der Koschneiderei. Von 1852 bis
1861 besuchte er das Gymnasium in Konitz und trat dann, wie später zwei jüngere Brüder, in das Pelpliner Priesterseminar ein.
Wegen eines Augenleidens mußte er sein Studium bald für eine Kur in Danzig unterbrechen (1862) und später in Bonn und
Münster/Westfalen fortsetzen, von wo aus er regelmäßig in Bad Ems Heilung suchen konnte. Dort lernte er auch den
Zentrumsführer Ludwig Windthorst persönlich kennen. 1869 erwarb R. in Münster mit der bibelwissenschaftlichen Abhandlung
»De tribus versibus primis cap. undecimi S. Pauli ad Hebraeos« den Grad eines Lizentiaten der Theologie. Im Anschluß daran
absolvierte er den Pastoralkurs im Priesterseminar zu Pelplin und empfing am 12.3. 1870 in der dortigen Kathedrale die
Priesterweihe. Nach kurzen Vikariaten in Neuenburg/Weichsel und in der Pfarrei St. Brigitten/Danzig ernannte ihn Bischof
Johannes Nepomuk von der Marwitz (s.d.) zum Professor für Exegese am Pelpliner Priesterseminar. Seine Lehrtätigkeit wurde
jedoch durch den Kulturkampf beeinträchtigt und endete mit der Schließung des Seminars 1876. Für eine Reihe von Jahren
verließ R. seine Heimat, um in Rom, im Heiligen Land sowie in Ägypten seine exegetischen Studien zu vertiefen. 1885 übernahm
er die Leitung des katholischen Lehrerseminars in Berent/Westpreußen und die Aufsicht über das Schulwesen. Als am 14.6. 1887
das Priesterseminar in Pelplin wiedereröffnet werden konnte, erhielt R. nicht nur seine frühere Professur zurück, sondern wurde
auch zum Regens des Seminars und darüber hinaus ins Domkapitel berufen (22.8. 1887). Seit 1881 bekleidete er das Amt des
Prosynodalexaminators, 1889 wurde er Defensor vinculi im bischöflichen Offizialat. Aus Anlaß seiner 25-jährigen Dozentur verlieh
ihm die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Münster 1896 die theologische Ehrendoktorwürde. Im gleichen Jahr
übernahm er zusätzlich die Professur für Moraltheologie im Pelpliner Priesterseminar. Trotz all dieser Belastungen fand R. noch
die Zeit zur Veröffentlichung kleinerer lokalhistorischer Abhandlungen sowie verschiedener Artikel in »Wetzer & Welte's
Kirchenlexikon«. Nach dem Tod des Kulmer Ordinarius Leo Redner (s.d.) wurde R. auf Drängen des Heiligen Stuhles am 22.12.
1898 vom Domkapitel zum Bischof gewählt. Das knappe Wahlergebnis (neun von 14 Stimmen) spiegelt die nationale Spaltung
des Kapitels wider, die R. während seiner gesamten Amtszeit Probleme bereiten sollte. Die Weihe empfing er am 9.7. 1899 in der
Kathedrale zu Pelplin aus der Hand des benachbarten Bischofs von Ermland, Andreas Thiel. R. versuchte, sich aus dem
zunehmenden Nationalitätenkonflikt zwischen Deutschen und Polen in Westpreußen herauszuhalten, indem er sich auf die
Seelsorge konzentrierte. Dabei kam ihm zugute, daß er das Polnische fließend beherrschte, wodurch er auch die Achtung seiner
polnischen Diözesanen gewann. Während seines Episkopats entstanden über 60 neue Pfarreien bzw. Seelsorgestationen.
Darüber hinaus errichtete er ein Konvikt in Neustadt/Westpreußen und förderte das Universitätsstudium angehender Geistlicher. In
dem sich zuspitzenden Konflikt zwischen der preußischen »Germanisierungspolitik« (Ansiedlungsgesetze, Einschärfung des
Deutschen als Unterrichtssprache, daraufhin Schulstreik 1906/07) und der Agitation nationalpolnisch gesinnter Priester in
Westpreußen versuchte R., ausgleichend zu wirken. Gegenüber den Staatsbehörden verteidigte er die Vorlesungen in polnischer
Sprache am Priesterseminar zu Pelplin. Aus historischen und pastoralen Gründen lehnte er die seit 1904 von der Regierung
betriebene Herauslösung des Bistums Kulm aus dem Metropolitanverband Gnesen-Posen, dem Zentrum der polnischen
Unabhängigkeitsbewegung, ab. Etwa zur gleichen Zeit tauchte R.s Name in den Verhandlungen zwischen der preußischen
Staatsführung und dem Heiligen Stuhl über die Besetzung des erzbischöflichen Stuhles von Gnesen-Posen auf. Jedoch wurde der
Plan einer Transferierung R.s nicht weiter verfolgt, weil man in Berlin vermutlich in dem vorsichtig vermittelnden Kurs des
westpreußischen Bischofs eine zu große Nachgiebigkeit gegenüber den polnischen Interessen sah. Während des Ersten
Weltkrieges organisierte R. mehrere Kollekten und eine Reihe von Hilfsmaßnahmen in seiner Diözese, welche u.a. der
Bevölkerung Zentralpolens und Litauens, aber auch dem Internationalen Roten Kreuz zugute kamen. Aufgrund seiner strikten
Neutralität konnte er im Amt verbleiben, als durch den Friedensschluß von Versailles 1919 der größte Teil des Bistums Kulm an
den wiedererstandenen polnischen Staat fiel. Auf dem Diözesankatholikentag in Dirschau am 31.5. 1924 bezeichnete R. die
Erneuerung Polens als einen Akt göttlicher Gerechtigkeit und rief die Gläubigen zur Loyalität gegenüber der jungen Republik auf. 
Rosentreter Augustinus Johann (I6603)
 
257 Für ihn war es die 2. Ehe Familie (F797)
 
258 Geburt 1819 (Tod), 1821 (Heirat) Thiede Mathias (I8558)
 
259 Geburt ist eine Vermutung, da sich kein Trauung in Lichnau findet. Ein Paten von Maria Julianna Theodora Scheffler lautet Maria Janowitz, das könnte die Schwester sein. Janowitz ANNA Susanna (I2834)
 
260 Geburtsort eher Firchau Sawatzki Carl (I6801)
 
261 Geburtsort entweder
Gostoczyn (poln. Gostycyn)
Heidemühle (poln. Gostycyn) 
Pryba Andreas (I5861)
 
262 Geburtsort Frankenhagen ist eine Vermutung, da die Ehe in Frankenhagen geschlossen worden ist. Gatz Elisabeth (I1599)
 
263 Geburtsort laut StA-Heiratsurkunde: Podgarz Brischkowski Pauline Bertha (I9965)
 
264 Geburtsort vermutet anhand der Taufpaten Thiede Andreas (I8471)
 
265 Gemäß den Informationen "Stammbaum der Musolff#Wollschläger, Eva#20161005.pdf" lebt er seit 1888 in Berlin. Musolf AUGUST Benedikt (I4203)
 
266 Gemäß der Trauung von 1838 muss Catharina Renner um 1820 oder früher geboren sein. Zu diesem Zeitpunkt war nur eine Familie in Prischib wohnhaft, die von Johann Ulrich Renner. Außerdem wird Catharina Glökler des öfteren als Taufpatin genannt. Dieses indiziert, daß es sich zwischen Eltern des Täuflings und der Patin i. d. R. um Geschwister handelt. Renner Catharina (I15558)
 
267 Georgius Berent muss eine außergewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein, denn der Erzbischof von Gnesen verlieh ihm im Jahre 1632 urkundliche Privilegien, die am
03.04.1648 von Erzbischof Matthias Lubienski inform einer Synodalkonstitution (Körperschaft der kirchlichen Selbstverwaltung) noch erweitert wurden. 
Behrendt Georg (I338)
 
268 Gertrud Nelke verw. mit Hedwig Nelke geb. Fritz - die Mutter!
Quelle: WP 16/1966 S.18
wohnhaft in Duisburg
Quelle: WP 3/1976 S.16 
Nelke GERTRUD Agnes Angelika (I4806)
 
269 Ggf auch 1810 Gatz JACOB Johannes (I1637)
 
270 Ggf. Agnes Szepler, * 1797 in Reetz. Scheffler Marianna AGNES (I6867)
 
271 ggf. am 13.08.1792 in Osterwick? Ströhlke Jochen (I8195)
 
272 Ggf. Anna Hope * 1743, setzt aber voraus, daß Peter Hoppe ein zweites Mal geheiratet hat und zwar Gertrud Ortmann Hoppe Anna (I2624)
 
273 ggf. auch aus dem Elsaß, wohnte zum Zeitpunkt der Hochzeit in Konitz Weidig PETER Kurt (I9018)
 
274 Ggf. auch um 1798 geboren, ggf. in Schlagenthin Musolf Gertrud (I4322)
 
275 Ggf. geht sie als Witwe in die Ehe Familie (F1135)
 
276 Ggf. handelt es sich hier um Anna Behnke (Beinke), * 1817 in Lichnau (Eltern: Paul Beinke, Catharina Musolf) Behnke Anna (I15274)
 
277 Ggf. handelt es sich hier um Thomas Gierszewski (* 1760 in Reetz), Sohn von Adam Gierszewski und Elisabeth Unbekannt Gersch Thomas (I2088)
 
278 Ggf. liegt 4. Grad Blutsverwandtschaft vor Familie (F957)
 
279 Ggf. Marianna Gertrud Renk (* 1811 in Osterwick) Renk Marianna (I13953)
 
280 Ggf. Prechlau Prochowskin Marianna (I5857)
 
281 Gründe, daß es sich um den gleichen Peter Schmidt handelt :
- Name selten
- 1743 das letzte Kind des Ehepaars Peter Schmidt / Margaretha 
Unbekannt Anna (I8670)
 
282 Grundlage : frühste bekannte Geburt des Ehepaars 1759 Familie (F1028)
 
283 Gut von 1200 Morgen in Lichnau von Schwager (poln. Graf) durch Alkoholabhängigkeit verspielt, vom Rest 400 Morgen Grundstück in der Nähe von Zempelburg erworben 1894 wohnhaft in Kgl. Neukirch Rosentreter Elisabeth (I6621)
 
284 Guten Tag Herr Musolf,

ein Joseph Jacob Behrendt, geb. am 15.07.1815 in Frankenhagen ist in meinen Stammbaumunterlagen
nicht vermerkt. Geschichtlich ist mir, was Frankenhagen betrifft, folgendes bekannt. Anton Behrendt,
mein Ururgroßvater, geb. am 25.05.1767 in Petztin, also der Ehemann von Anna Musolf, hat in
Frankenhagen einen Bauernhof zusätzlich zu Petztin gekauft. Der Vorbesitzer hieß Georg Gierszewski.
Der Hof war mit einem ?Polnischen Königlichem Privileg? begnadet, war aber kein Schulzenhof.

Georg G. war aufgrund eines Gichtleidens gelähmt und seine etwas faulen Söhne Georg und Peter
verkauften den Landbesitz an Anton B.

In Frankenhagen gab es zwei Schulzenhöfe. Die älteste Familie Latzke seit 1368, sowie die Familie Patzke,
aber viel später. Das Koschneiderdorf Frankenhagen hatte einen kleinen polnischen Tatsch. Zur damaligen
Zeit war es eine Art Mode geworden, den deutschen Namen polnische Endungen hinzuzufügen. So wurde
aus Latzke Laskowski , aus Patzke Pakowski und aus Giersch Gierszewski.

Die Familie von Pokrzywnicki ist ein altes polnisches Adelsgeschlecht seit der Zeit 1690 und stammt
ursprünglich aus dem Raum Warschau. Am 13. April 1769 heiratete Matthias Franz von Pokrzywnicki
geb. um 1733 - gest. am 26.03.1806 in die Schulzenfamilie Patzke in Frankenhagen ein, indem er die
Schulzentochter Catharina geb. um 1749 - gest. am 14.08.1812, ehelichte.

Auf das uns die vielen Familien im nächsten Jahr weiter beschäftigen wünsche ich Ihnen jetzt aber noch
einmal einen guten Rutsch in das Jahr 2011, Ihr Hans Georg Behrendt !!!!!!!

Panske, Paul: Familien der Koschnaewjerdoerfer im achtzehnten Jahrhundert, Deutsche
Wissenschaftliche Zeitschrift fuer Polen, Posen 1930, Heft 20, S. 57-100, hier S. 73.
Anton erwarb zu seinem Besitz noch einen Bauerhof hinzu, der mit dem königlichen Privileg vom
12.04.1702 begnadet war (damals, 1702, "dem ehrbaren Christoph Gierszewsky" verliehen; dessen
Nachkomme 1773 ist Adam Gehrs). Von den Söhnen dieses Ehepaars war Johann Referendar und
(später) Gutsverwalter zu Groß Mendromierz; August starb als Gymnasiast. 
Behrendt Anton (I218)
 
285 Hallo Felizitas,

Dir alles Gute und Gesundheit für 2021!

Wir hatten uns für den Andreas Joannes (*22.04.1803) entschieden, und seinen Cholera-Tod am 15.09.1855 zugeordnet, auch mit der Kinderzahl. Die Altersangaben (oo 20J.) als auch (+50J.) sprachen eher für ihn als für Joannes Andreas von 1802.
Als "Beweis" galt uns ferner, dass er 1839 beim Tod des Stiefvaters Benedict Szukay als Hinterbliebener "Bauer in Cekzin" benannt worden ist...

...Tod von Andreas Schiratzki am 29.10.1866.

Gruß

Dieter 
Scheffler Andreas (I6869)
 
286 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I16952)
 
287 Hat er ggf. Gertrud Ortmann geheiratet? Hoppe Peter (I2747)
 
288 Hausfrau, Bäuerin in Mossin, Hoferbin als Witwe nach Gütergemeinschaft und Ehegattenhof,
Hofübertragung 1943 an Tochter Regina Fedtke (verheiratete Wehry), bei Heimatvertreibung mit
Familie Joseph Wehry und Regina Wehry (geb. Fedtke) über Küstrin u. Teterow, dann
übernahm Margaretha Fedtke (verh. Remer) als Witwe die Betreuung ihrer Mutter. Sie nahm sie
mit von T. nach Röntgenthal bei Zepernick, dann über die "Grüne Grenze" nach Rheine in
Westfalen. Sie wohnten erst beim Lehrerkollegen des Paul Remer, dem Meinrad Schmidt in
Heinrichstraße, dann in Rheine, Heinrichstraße 29 sodann in
Heinrichstr. 27. 
Nelke Maria Anna Martha (I4932)
 
289 Heirat fand am 31.07.1xxx statt Familie (F375)
 
290 Heiratete in den Schulzenhof ein Familie (F1035)
 
291 Henningsdorf gehört zum KS Konitz Brill Michael (I16)
 
292 hinterläßt 5 Kinder
geborene Flatau verw. Kuchenbecker 
Flatau Pauline Hermine (I1270)
 
293 Hinterläßt 6 Kinder Brischkowski Andreas (I793)
 
294 hinterläßt als Erben Sohn Joseph und Tochter Gertrud Musolf Musolf JOHANN Anton (I4378)
 
295 Hinterläßt Mann und Kinder Maria 12 Jahre und Johann 10 Jahre Grunau ANNA Maria Magdalena (I2340)
 
296 Hinweis auf Blutsverwandschaft Familie (F716)
 
297 Hochgerechnet : Annahme ist ein Alter von 20 Jahren bei der Trauung Szczukowska Joseph (I8267)
 
298 http://metryki.genbaza.pl Quelle (S411)
 
299 http://metryki.genbaza.pl Quelle (S412)
 
300 http://trees.ancestry.de/tree/1138020/person/-1446282340
US-Bürger 29.03.1888
20.09.1880 : Ankunft New York (Quelle Passagierliste New York)
14.04.1898 : Abfahrt Hamburg (Quelle Hamburger Passagierliste)

Abfahrt Liverpool, England und Queenstown (Ireland) 
Rosentreter ANDREAS Joseph (I6567)
 

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